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Zweiter Band.
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stark genug, sowohl diesen als ihm selbst Widerstand zuleisten, so müsse sie um so viel leichter den Sieg davontragen, wenn sie nur mit jenen zu schlagen habe. „MitEinem Worte: meinen Beistand braucht sie nicht, undmeine Neutralität verschafft ihr den Sieg." Hyndfordstimmte ganz damit überein: er erklärte, er finde diesDilemma so überzeugend, wie nur einen mathematischenBeweis bei Newton.

Überdies aber trat Friedrich mit den weiterreichen-den Territorialansprüchen hervor, die er sich indeß ge-bildet hatte. Was er von den beiden andern Fürsten er-werben wollen, Oberschlesien und Glatz, nahm er auchvon der Königin in Anspruch; er hegte sogar den Wunsch,statt Oberschlesiens zwei böhmische Kreise, Königingrätzund Pardubitz, mit Niederschlesien zu vereinigen. Auchdarüber hatte er schon mit Carl Albert unterhandelt, nichtswäre ihm erwünschter gewesen; doch sieht man aus sei-nem Brieswechsel, daß er nicht mit Entschlossenheit daraufzu bestehen dachte. ^

Die Engländer stimmten ihm bei, ohne über das Spe-cielle ein Urtheil auszusprechen, daß er mit dem Besitzvon Niederschlesien allein nicht zufrieden sein könne. DieUnhaltbarkeit dieses Gebietes, wenn Östreich Böhmenund Glatz, Mähren und Oberschlesien inne habe, leuch-tete ihnen ein. Die letzten Unternehmungen des Königs

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