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leitete Robinson allein aus dieser politischen Nothwendig-keit ab.'
Demzufolge verwandten sich nun die Engländer beider Königin aus das lebhafteste für eine Gewährungdieser Forderungen; ich will nicht sagen, unbedingt undauf immer, aber doch im Dränge der damaligen Ver-hältnisse.
Man begreift indeß, daß der Wiener Hof nicht sehrgeneigt war, auf Bedingungen zurückzukommen, die erunter ganz andern Umständen angeboten hatte. Der vor-dringende König, von Franzosen und Sachsen unterstütztwar unendlich furchtbar erschienen; der zurückweichende,mit seinen Verbündeten entzweite, war es bei weitem min-der. Überdies hatte man jetzt Mähren wieder, so daßjene große militärische Position, die man überhaupt ein-genommen, ungemein verstärkt war.
Nach einigem Bedenken gab die Königin eine Ant-wort, derjenigen ähnlich, welche im vorigen Jahre Preußenauf die französische Seite getrieben hatte. Von der Ab-tretung beider Landschaften wollte sie unter keiner Bedin-gung mehr hören: sie wollte nur entweder die GrasschaftGlatz oder den zu den vorigen Winterquartieren über-
1. Robinson macht, etwas früher, folgende Bemerkung, welchedas Schwanken der Dinge zeigt: v^Iie» once, sagt er, in possessiv»ob Olatr ancl ob Vpper 8ilesia b>)r riie consent ob tins court, beand rnust liave Icss to besr fror» llie liouse ob ^uswia lebr
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