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Zweiter Band.
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man sich in Ordnung stellte, erschien der König, der mitdem frühesten Morgen aufgebrochen, gerade in der rech-ten Stunde. Seine Bataillone nahmen den ihnen vor-behaltenen Platz, hauptsächlich in dem zweiten Treffenauf dem rechten Flügel ein.'

Die Östreichs, durch das Überschreiten eines Bachesnoch eine Weile aufgehalten, rückten in derselben Zeitebenfalls heran.

Die Östrcicher zählten 38, die Preußen 30 Batail-lons; jene 92, diese 70 Schwadronen. ^ Nach dem al-ten Herkommen war das eine wie das andere dieser Heerenoch in zwei Treffen aufgestellt, und die Reiterei auf bei-den Flanken geschaart.

Der Schlacht zu der man sich anschickte kam an undfür sich nicht die Bedeutung der Mollwitzischen zu. Öst-reich hatte in diesem Augenblicke nicht die Wiedererobe-rung von Schlesien, und der König eben so wenig eineEroberung von Böhmen im Sinn. Wurde der Königgeschlagen, so standen ihm doch noch mannichfaltigeHülfsquellen in seinem Rücken zu Gebote, und er bliebzu neuem Widerstände fähig. Wurden die Östreicher be-siegt, so konnten sie sich auf das lobkowitzische Heerzurückziehen, und waren darum mit Nichten genöthigt

1. Vgl. über die Zahlen Malinowski und Bonin III, 601; inden handschriftlichen Nachrichten finden sich manche Abweichungen.

2. Altere Redaction der Memoiren: lila cavallvrie so mit en

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