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Zweiter Band.
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schlagen fühle; er fragt nach was man von seiner Ar-mee sage, und wünscht zu erfahren, ob ihm die Weltnun die Einsicht und das Talent zugestehe dieselbe anzu-führen. Denn von Ruhm und Verdienst wohnte ihmwenigstens für das praktische Leben allezeit ein richtigerBegriff inne: das Hohle und blos Scheinbare widerteihn an. Übrigens aber lag in seinen Siegen schon anund für sich, wenn sie ihm nicht verderblich werden soll-ten, die Nothwendigkeit der Selbstbeherrschung. Er hatteschlagen müssen, weil man die Frkedensbedingungen zu-rückwies, die er anbot, und ganz unannehmbare Dingeforderte; er erklärte sich jetzt zum Frieden bereit, wennman von diesen abstehe und jenen beitrete. Die Köni-gin habe es gewollt, schreibt er Hyndford, und ihrWille sei geschehen; man habe geschlagen und sie besiegt;ihm sei es genug ihren Stolz gebeugt zu haben, und erkehre aufs neue zu den Vorschlägen zurück, die er ihrfrüher gemacht habe.'

Die gewonnene Schlacht bahnte nur den Weg zuneuen Unterhandlungen.

1. Friedrich 23 Mai Oawp de Lr^err an Podewils.' I/arwee

du pce 06arles est diwlnuee de plus d'un tiers: eile se retlre ducote de ^leuliaus — — le corps de I^olrlcondtL assiege IHauen-lrerK; le W de Lelle-isle <;ui est paiff! de kraZue veut atta^uerles ^.utrielüens le 25 vn 26 de ce wo! et !l est 2 presuwer <^ue1a v!eto!re se declaiera pour les lk'rau^ais vu leur superiorite —et l'alKuillon d'koruieur <;ue leur inspüeut mes avautages. Vousvo^er par ces cü-constauces, eomdierr la Situation de !s reine de-vient cidti^ue et quelle enorwe saute eile a kalt en rekusant wonawiuö. (^ependant je su!s toujours du sentiinent, ^u'uue pa!x se-paree rns convlent inieux t^u! la paix generale. — de crarns ^ues! de Vienne !ls ne se pressent xoint, leur ruine sers totale.