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Zweiter Band.
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gen annehmen werde, welche ihm zuletzt vorgeschlagenworden.

Davon abzustehen ermähnte Lord Hyndford den Hof,noch vor aller Correspondenz mit dem König von Preu-ßen, unmittelbar nach der Schlacht. Auf das dringendsteforderte Georg II selber die Königin dazu auf.

In diesen Tagen war Graf Sinzendorf, der alsodoch noch einen Anfang des wiederkehrenden Glückes er-lebt hatte, in hohem Alter gestorben. Sein Nachfolgerfür die auswärtigen Angelegenheiten war Graf Uhlefeld,bisher Gesandter in Holland, der zwar dort nicht ebenpopulär geworden war, — er galt für trocken und ge-bieterisch — aber mit den vorwaltenden Männem inpersönlicher Verbindung stand und für die Politik derSeemächte Verständniß hatte. Er stimmte damit über-ein, was diese jetzt unaufhörlich wiederholten, daß mansich mit der Neutralität des Königs von Preußen begnü-gen müsse. * Denn in dem Kampfe mit Frankreich seischon dies ein großer Gewinn, und weiter sei es nuneinmal nicht zu bringen. Gleich in seiner ersten Erklä-rung hatte es König Friedrich zu einer Vorbedingungaller Vermittelung gemacht, daß man keine Feindseligkei-ten gegen seine bisherigen Missten von ihm fordern dürfe.Dies zuerst gab die Königin nach.

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