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Zweiter Band.
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sammen genannt, man brachte ihnen vereinigte Vivats,den Franzosen, die man fürchtete und haßte, ein heftigesPereat.

Ich denke nicht, daß Friedrich Vergnügen hierüberempfunden hat; er mußte inne werden, daß man hiernoch ganz andere Erwartungen hegte, als welche er zuerfüllen geneigt fein konnte.

Wie viel besser wäre es auch für ihn gewesen, wenner einen allgemeinen Frieden hätte durchsetzen, wenigstensdie Stellung Carl Alberts in Deutschland und Barernhätte befestigen können! Sonst waren neue Stürme zuerwarten, schon jene Bezcigungcn kündigten sie an. Wirwerden sehen wie sie nach einiger Zeit ausbrachcn, undalles, was man that und war und wollte, sich nocheinmal in einem Kampfe auf Leben und Tod erprobenmußte.

Hier fassen wir noch die Bestimmungen, die bei demFrieden getroffen wurden, und die territorialen Verhält-nisse überhaupt ins Auge.

Eine der dem König widerwärtigsten Forderungen,welche bei dem Abschluß des Friedens zur Sprache ka-men, war die Übernahme jener nicht unbedeutenden Schul-denlast, welche auf Schlesien hypothecirt war. Friedrichhatte gemeint, daß es in seinem Willen stehe, dieselbe zuübernehmen oder auch nicht; namentlich den Holländern,welche der Königin Subsivien gezahlt hatten, glaubte er

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