des Glückssterns betrachtet, der ihm in den größten Ge-fahren noch immer einen Ausweg gewiesen; die Nach-richt von dem Frieden traf ihn wie ein Blitzstrahl. Ersah, daß die bourbonischen Häuser ihr Unternehmen nichtdurchführen, und den Engländern, denen sie die Flügelzu beschneiden gedachten, zuletzt würden nachgeben müs-sen. Der Gesandte Chambricr versichert, die EigenliebeFleurps leide am meisten dadurch, daß ein Anderer ge-schickter gewesen sei als er selbst; bisher habe er sich alle-zeit für den feinsten Kopf in Europa gehalten.
Dagegen erweckte die Nachricht eine unendliche Ge-nugthuung bei den Seemächten. Der preußische Frie-densschluß war das Ereignest, in welchem alle die erwähn-ten Staatsmänner, Carteret und Stair, Robinson undHyndford das Heil von Europa erblickten, welches KönigGeorg II ganz zu seiner eigenen Sache gemacht hatte; siehofften, daß die Begebenheiten im Laufe der Zeit noch wei-ter führen würden. Man war von ganzem Herzen bereit,dem König von Preußen den Besitz von Schlesien un-verzüglich zu garantiren.
Im Haag hätte die Freude nicht größer sein kön-nen, wenn der Republik selbst ein Glücksfall begegnetwäre. Wer sich einigermaßen dazu berechtigt glaubte,machte dem preußischen Gesandten einen Besuch, um ihnzu beglückwünschen; das Volk bezeigte seine Theilnahmemit öffentlichen Festlichkeiten. Der Name des Königs vonPreußen und der Königin von Ungarn wurden hier bei-