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begrüßt, zumal da man einige Erleichterungen der Accisefür den Handel hoffen ließ.
Das Verhältniß der Beisteuer stellte sich nun folgen-dergestalt: das durch dieselbe zu deckende Bedürfniß desMilitärstaates betrug drittehalb Millionen; davon brach-ten die Bauern zwei Fünftheile auf, die Städte nahe anein Fünfttheil, die Edelleute um den dritten Theil mehr alsein solches; das letzte Fünftheil kam von den geistlichenGütern und den kleinen Leuten ein. Die Gleichartigkeit derLandeseinrichtungen ward im Allgemeinen aufrecht erhalten,der Adel behielt ein Vorrecht, aber ein bei weitem ge-ringeres; die Bauern waren nicht allein gegen ihren frü-heren Zustand, sondern auch gegen die übrigen Provin-zen im Vortheil.
Jede Einführung einer neuen Ordnung der Dingehat ihre Beschwerden; diese um so mehr, da sie einenganz andern Charakter athmete, als das bisherige Sy-stem, und man wohl die Besorgnis hegte, der Königwerde immer mehr verlangen; er hielt für nöthig, etwaszur Beruhigung der Gemüther zu thun. In einem be-sondern Edict führt er aus, daß die Abgaben einzig undallein zum Besten des Landes, hauptsächlich zum Unter-halt der Armee dienen sollen, deren Verbrauch alsdannwieder den Landbau und die Gewerbe befördern werde. Erfügte ein Versprechen hinzu, welches jedoch mehr den herr-schenden Ansichten von dem objectiven Werth des Geldesals der Natur dieses Tauschmittcls entspricht, daß fortan