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ßen und Östreich zu Gunsten des Großherzogs jeden an-dern Kronbewerber ausschließen sollen?
Da es nun aber zu einer solchen Abkunft nicht kam,die Feindseligkeit vielmehr erst damals recht ausbrach, sowagte auch der Churerzkanzlcr dem Großherzog keine Gunstzu beweisen.
Es war ein geborner Elz, ein würdiger Mann vonguter Gesinnung, der die Mängcl des bisherigen Reichs-systems nicht verkannte, aber weder die Schärft des Gei-stes noch die Entschlossenheit des Charakters besaß —schon stand er hoch in Jahren — um aus eigener Krafteine Verbesserung desselben zu unternehmen. Wohin dieMehrheit im Churfürstencollegium sich neigte, das war erals der Präsident desselben entschlossen anzunehmen, seinePflicht schien ihm vor allem eine Spaltung zu vermeiden.Der talentvollste seiner Räthe, des Namens Grosschlagder im Dezember 1740 in Berlin war, hatte dort eineIdee von der Macht und den Absichten Friedrichs II ge-wonnen. Dem Andringen des französischen Hofes zuGunsten von Baicrn gab der Churfürst in Mainz nochnicht nach, auch als die Franzosen den Rhein überschrit-ten, aber er erklärte doch, wenn der König von Preußenbeitrcte, so daß Carl Albert mit Sicherheit auf vier Stim-men zählen könne, so wolle er ihm die seine als die fünftegeben.
1. chodeivilö bezeichnet ihn nlä N«>mnie ee <lo inlone.
Sonst folgen wir hier einem sächsischen GesnndtschaftSbericht.