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wünscht und beabsichtigt, nunmehr ins Werk richten lassen,so war auch der Sinn ihrer Gegner ein ähnlicher. LordStair, ohne sich viel darum zu kümmern, was in Ita-lien geschehe, war hauptsächlich der Ansicht, daß manFrankreich in seinen östlichen Grenzen enger einschrän-ken sollte. Die Freiheit von Europa müsse sicher ge-stellt, ein Friede endlich, nicht abermals, wie bis-her so oft, ein bloßer Stillstand unter dem Namen einesFriedens geschlossen werden. Seine Meinung war, daßdie Grenzen der Niederlande wieder bis an die Sommevorgerückt, ferner Lothringen, die drei Bisthümer, dasElsaß und die Franche-Comtä von Frankreich los-gerissen und mit Luremburg zu einem Staate vereinigtwerden sollten, der dem damaligen Kaiser gegen die Ab-tretung von Baicrn einzuräumen sei. ^ Ideen, die andie Pläne Carls des Kühnen, oder die Verabredungen,die ein und das andere Mal zwischen Heinrich VIII undCarl V genommen worden sind, erinnern, die oft schongescheitert waren, dem Lord Stair aber auch jetzt noch,obgleich Frankreich eben nach dieser Seite hin so ungemeinverstärkt worden, ausführbar schienen. Er selbst dachte
1. Lrojet d'un plan de pacikcalion. Hue la lrontiere du coledes pa^s kas soit eteudue depuis Lkarlevillv i'ncluse jusrju'a laizu'il lur approprie uue lisiere de pa^s pour servil- deKarriere entre l'enipire et le Kranke, celte Karriere coininen^antau ducke de Luxerrtkour§ et kmssant a la §u!sse com^reuavt losduckes de Lar et^ de korraine avee les trois eveckes la ville deätraskeurA, le Iand»raviat. d'^lsace et le k'raucke-(^nrute, ^uetousces pa^s soient cedes au present empereur er» ecl»auAe de la Laviereet. pazs a^partenauds cedes (a ceder) ä la rnaison d'tVulricke.