33
an der Spitze einer englisch-deutschen Armee vom Nor-den her auf Paris loszugehen; der Kaiser sollte in sei-nem und des Reiches Namen den Franzosen den Kriegerklären; die östreichischen Truppen würden dann vomOberrhein aus eine andere große Invasion unter-nehmen. Stair sprach die Meinung aus, wenn derKönig von Preußen dazu beitragen wolle, so würdeFrankreich, plötzlich auf jeder Seite und von allen Für-sten von Europa bedroht, gar nicht wagen zu wider-stehen. Welches Interesse aber sollte den König vonPreußen, nachdem er seinen Frieden geschlossen, zu neuenAnstrengungen vermögen? Einmal die eigene Sicherheitvor der französischen Übermacht, die Dankbarkeit gegendie Vermittelung von England, überdies aber noch eineneue große Aussicht. Lord Stair ließ Friedrich II wis-sen, wenn er sich nach der polnischen Seite hin zu ver-größern denke, so habe er jetzt weder von England nochvon Rußland Widerspruch zu fürchten. ^
Alles zusammengefaßt, sieht man eine neue Welt; diespanischen Bourboncn aus Italien verjagt, und zum Frie-den mit England genöthigt, von Frankreich getrennt. InDeutschland einen Kaiser, mit seinem eigenen, dem Kai-scrthum gewidmeten Besitz; alle deutschen Fürsten unterihm zum Kampfe gegen Frankreich vereinigt. Östreich
1. <^ue si V. !VI. vonloit cnte Ue 1.1 krussv s>a-
IttNJise I-OL U'lVngleteri'e n'etoit l>»8 Uans 6e8 Ilinsons 81 etroitL5Lvee I.. koloAno poui' opposer et Ic3 cncon5t.inces jire-
rcntos »„ n'suroit pss » ersivärv <^ue Is kussie mit vUztsde.
III. Z