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folge ausgezeichneten politischen Lebens, als dieser ihmfehlte, sich gleichsam wegwarf um den Frieden zu suchen.
Er gewann es über sich, in einem Schreiben an Mar-schall Königsegg, die Verantwortung für den Krieg, dener bisher geführt, persönlich von sich abzulehnen: dennnur von Andern gedrängt habe er ihn unternommen; erkam auf die Grundsätze zurück, die man bei einem Bundemit Östreich immer in den Vordergrund gestellt hatte;eine Vereinigung dieser Mächte sei gleich nothwendig fürden Frieden der Welt und für die Religion.
Aber die Reihe sich zu täuschen war jetzt an ihn ge-kommen. Wie konnte er nur erwarten, daß Maria The-resia, da ihr der Fcldzug die größte Aussicht darbot, sichauf Unterhandlungen einlassen würde.
Maria Theresia, die sich gern an die ihr günstigeöffentliche Meinung wendete, antwortete damit, daß sieden Brief des Cardinals in der leidener Zeitung ab-drucken ließ. Nichts war geeigneter, den Credit dessel-ben in Europa und zu Hause vollends zu zerstören. InParis schrie man laut über die heuchlerische Falschheitmit der er erfüllt sei.
Die Franzosen schickten sich hierauf an, ihren Heeren,die in Böhmen lagen, ernstlich zu Hülfe zu kommen;jene Abtheilung zog heran, die unter Maillebois am Nie-derrhein aufgestellt gewesen, und zuweilen schien es wohl,als würde es noch einmal zu ernstlichen Waffcnthatenkommen. Indessen es schien nur so. Es wäre vergeb-