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Dritter Band.
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liche Mühe, ihre Unternehmungen, wiewohl sie die all-gemeine Aufmerksamkeit beschäftigten, an dieser Stelle zuerörtern. Aus Paris war der bestimmte Befehl gege-ben, die Armee lediglich zurückzuführen, sie so bald alsmöglich, so gut als möglich, an den Rhein zu bringen.Belleisle meinte, wenn er das Land zu verlassen verspreche,sich ausbedingen zu können, daß dagegen Baiern von denAstreichern geräumt werde; der Befehl lautete jedoch, daßer auch darauf nicht bestehen solle, wenn es allzugroßeSchwierigkeiten habe. ^ Die Officiere der von dem Rheinkommenden Armee wußten es wohl: sie haben sich selbstals Mathuriner, Mitglieder einer mönchischen Genossen-schaft, bezeichnet, die im Mittelalter sich der Loskaufungvon Gefangenen aus der Heidenschaft widmete. MariaTheresia hatte das Glück, daß ihr sichere Kunde von jenenBefehlen zukam. Kein Wunder, wenn sie jeden vermitteln-den Antrag verwarf, selbst wenn er von den Generalenihres Heeres gebilligt wurde, wie das allerdings einmalgeschah. Die Uneinigkeit zwischen den französischen An-

1. Entscheidend für die Sache ist ein Schreiben Belleisles anAmelot, worin der Marschall der ihm von den Ministern gegebe-nen Äusträge gedenkt. I es oräres <Iu ro! sour, «ä'obteuir L guelgueprix gue ce soll äe rsrrienor l'srruee 6e Dollewe er merue celledu Dauube saiues er sauves er Iionoralilement eu Trance; vous rn'a-joutes rueme llaus !a secon6e (lettre) äu 14 (^oüt) un pointbien essentiel ^ui est celui äe I'evLcuation 6e Is Laviere psr les^.utricllievs gue j'eusse adsolumout exige et llu<;uo1 vous in^or6on-nes trien expressemeut 6e nie 6esister sprös avoir emplozkä rout;rusis si je ne puis obtenir le retour 6es troupes äu roi saus cetto6ure coväition <lltes VOUS (Amelot hat also selbst dies als eine fürOstreich harte Bedingung bezeichnet) le roi a pour uni^ue odjer erveut psr preference ü tout retirer ses arruees tl^VIIerusZue et lesavoir eutieres en IVsnce.