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schlechtester Laune, unterzeichnete er die Urkunde dieserAllianz.
Nachdem sie nun aber einmal zu Stande gekommenwar, so knüpften sich auch auf dieser Seite Unterhand-lungen zu Gunsten des Kaisers an; König Georg,von Friedrich II erinnert, daß er an dem Kaiser, dem erseine Stimme gegeben, nun nicht die Gesetze und Rechtedes Reiches verletzen lassen dürfe, erklärte sich ebenfallsbereit, ihm einen Frieden zu verschaffen, bei dem seineWürde bestehen könne. — Es war nur nothwendig, dieBedingungen eines solchen zu finden.
Haben wir der östreichischen Pläne gedacht, so müs-sen wir auch der baierischen erwähnen.
Das fühlte man im Hause Wittelsbach wohl, daßman weder das Kaiserthum auf immer behaupten, nochauf eine Erbschaft, wie sie vor dem Jahre möglich ge-schienen hatte, rechnen könne; aber dazu konnte mansich doch auch nicht entschließen, wieder ganz in die altenVerhältnisse zurückzutreten; man faßte den Gedanken, daßBaiern zum Königreiche erhoben und soweit vergrößert
ä'iVagl", Ir könne poliugno nie perineNroit pourlam pas guenvns souflrlon» les troupes toancaises clsns le paps ll'llünvovre. Erfordert einen Artikel, in welchem der König von England verspreche,unmittelbar hernach eine Convention über diese beiden Successionenzu schließen, aber auch dies ward abgelehnt, weil man wegen Ost-sriesland mit den Holländern in Mißverhältniß kommen würde. Am14 November 1742 gab Friedrich nach, dennoch zu zeichnen, doch un-ter der Voraussetzung, daß auch ohne einen solchen Artikel Hand anden andern Tractat gelegt würde.