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indem er die Meinung hegte, daß dies am besten anÖstreich gegeben werden könne, um die Königin geneigtzu machen, ihre schwäbischen Besitzungen an den Kai-ser zu überlassen; denn schwerlich werde dieser auf seineAnrechte an die Erbfolge Verzicht leisten, wofern ihmnicht irgend ein Theil, wenn auch nur ein geringer, vonder großen Erbschaft zufalle.
Und in England nun ward die Sache mit Nichtenvon der Hand gewiesen. Die Mcdiatisirung zwar wollteman dort nicht billigen: nur etwa Rcgcnsburg, auf dasBaiern ohnehin schon immer Anspruch gemacht habe,könne man demselben überlassen, aber nicht protestantischeStädte, wie Augsburg und Ulm, deren kommerzielle Ver-bindung mit der Schweiz und mit Holland ihnen nocheine besondere Rücksicht verschaffte; gegen die Säkulari-sationen aber hatte man nichts einzuwenden, wenn mansich darüber nur mit Östreich verständige.
Man glaubte nicht, daß sich Östreich des religiösenPrinzipes wegen einer Säkularisation widersetzen würde.Wenigstens ist bei einem andern Plane, der den obwal-tenden Wünschen mehr entsprach — den Kaiser gegendie Verluste, die man ihm anmuthetc, im Elsaß zu ent-schädigen — in Wien davon die Rede gewesen, daß erdas Bisthum Strasburg einziehen möge wenn es ihmbeliebe.'
1. t^odlnfon, 30 Hanuar 1743! kkr (>r. ,! ulr. §gta as
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III.
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