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Kriegseifer gegen die Engländer wie in den Tagen vonCressy und Poitiers. Der Herzog Grammont, Oberst derfranzösischen Garde, — eine Stelle in der einst Charri derBrave, und Philipp Strozzi geglänzt — umgeben vonruhmbegierigen Gefährten aus den ersten Familien, führte,noch ehe die Vorbereitungen alle getroffen waren, sobalder einige Wirkung der Batterien bemerkte, eigentlich ohneden Befehl des commandirenden Generals, seine freudigeSchaar, der noch andere Truppen nachfolgten, gegen denFeind. Sein Anlauf trieb wirklich die englische Cavallc-rie auseinander, und richtete sich dann gegen den Herzogvon Ahrembcrg, der eine Brigade aus verschiedenen Waf-fen, Cavallerie, Grenadieren und Geschütz gebildet halte.Und nun ereignete sich folgendes. Nach einer schon einpaar Mal erprobten Taktik öffneten die östreichischen Rei-ter ihr Treffen, als die Franzosen vordrangen; diese rück-ten auf die Grenadiere los, welche ebenfalls nach eini-gem Widerstände auseinanderwichen; ihres Sieges ge-wiß, stürmten die Franzosen weiter vorwärts: plötzlichaber sahen sie sich dem feindlichen Geschütz gegenüber,und wurden von demselben furchtbar heimgesucht, zugleichauch in ihren Tiefen auf beiden Seiten von den wiederheranrückenden Grenadieren und Reitern angefallen, sodaß diese Colonne in Einem Augenblick beinahe zu Grundegerichtet ward. ^ Und indem brachen nun die bis dahin
1. Ertract des Schreibens 6 ck. Frankfurt 6 Juli 1743; in Kling-gräfens Depeschen.
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