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Auch wurden sofort nach der Schlacht Friedensun-terhandlungen gepflogen, welche einen günstigen Ausganghoffen ließen.
Der Kaiser, in dessen Namen Prinz Wilhelm vonHessen unterhandelte, erklärte sich bereit, seine Ansprücheauf die östreichischen Erblande aufzugeben, Maria The-resia als Königin von Ungarn und Böhmen anzuerken-nen, die böhmische Stimme in den Reichsgeschäften wie-der gelten zu lassen, die Franzosen aus den Plätzen zuentfernen, die sie noch inne hatten, und die Grenzfestun-gen mit Reichstruppen zu besetzen; gegen alles das machteer hauptsächlich die Rückgabe seiner Erblande zur Bedin-gung. Er erneuerte die Forderung, daß man seine Ein-künfte auf eine angemessene Höhe bringen, die königlicheWürde seinen Nachkommen vorbehalten möge; zunächstaber, da nun die französischen Subsivien fehlen würden,verlangte er, mit den zur Behauptung des kaiserlichen Anse-hens nöthigen Geldmitteln anderweit versehen zu werden.
Und in diesem Sinne ist wirklich eine vorläufigeAbkunft geschlossen worden. Der König von Englandverstand sich selbst in einem geheimen Artikel zu einerZahlung von Subsidien, da sich der Kaiser bereit erklärte,in Vereinigung mit dem Reich die Franzosen zur Her-stellung des allgemeinen Friedens nöthigen zu helfen. ^
1. kroser er iäees ä'sccanmllnüement cvtre 8 M Imff° er Isreine ii'Uonxrie, Juli 40. Nach dem zweiten Artikel wollen Kaiserund Neich mitwirken s obliZer Is brsnee Ä eonsenrir s ane psisitslile el ßenersle cle I'Luroxe. Vorbehalten blieb für den Kaiser
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