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Dritter Band.
Seite
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Die Sachen waren so weit gediehen, daß auch derKönig von Preußen, der sogleich einen eigenen Gesandtenin das Lager von Hanau schickte, hicgegen nichts ein-wendete; er behielt sich nur vor, daß er nicht selbst ge-gen die Franzosen, mit denen er jene Allianz auf 15 Jahregeschlossen hatte, das Schwert zu ziehen brauche.

Es wäre schon ein Gewinn gewesen, dem Reiche,wie es war, den Frieden zu verschaffen, wenn auch un-ter größerm Einfluß von Hannover und England als ergern sehen mochte; — das Werk des Jahres 1741 wäredoch nicht vernichtet worden; worauf alles ankam, Öst-reich hätte sich in die Autorität eines Kaisers von einemanderen Hause finden müssen. Die Tractaten waren soweit vorbereitet, daß sie nur noch der Unterschrift unddes letzten bindenden Wortes bedurften.

Dennoch, wie in diesen Zeiten öfters geschehen ist, ebendieses wurde nicht ausgesprochen; und alles zerschlug sichwieder.

Fragen wir nach dem Grunde, so suchte man den-selben damals, und zwar mit dem größten Scheine, inder Zweizüngigkeit des Lord Carterct und Georgs II.Aber so angesehen in der herrschenden Whig-Partei warLord Carteret mit Nichten, noch so mächtig der Königselbst, daß sie in einer Sache von dieser Bedeutung etwas

d'augmenter ses revenus d'une taxon solide a perpetuite et eonve-nakle a ss dißnilö irrrpen.de rriissi Kien lustee de sr» rnrrison.

Carteret brachte noch einige Veränderungen in dem Entwürfe an,zeigte aber eben dadurch daß er ihn genehmigte.