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sein, da der glückliche Fortgang der Waffen ihrer Machteinen steigenden Nachdruck verlieh.
An der deutschen Seite, wo die Armee des Königsvon England bei Bieberich über den Rhein ging, undPrinz Carl am Oberrhein mit einer zweiten erschien, kames nicht gerade zu großen Unternehmungen. Höher obensetzte der Anblick der Trenkischen Panduren in Verwun-derung, wie sie, eine Flinte über dem Nacken, das Schwertin der Hand, und ein großes Messer im Munde, überden Fluß kamen, kleine Plünderungen vollführten, Con-tributionspatente ausstreuten; tiefer unten machte Menzclvon sich reden, der mit seinen Husaren in die Ardennendrang, Klöster plünderte, Transporte auffing, und ein-mal wieder in dem herzoglichen Lothringen die Gesund-heit seiner Königin ausbrachte. In einem offenen Schrei-ben kündigte er an, daß seine Königin Frankreich in diealten Grenzen einschließen, und die deutschen Provinzenvon dem Joche, unter dem sie seufzten, befreien wolle.
Dagegen kam es in Italien bereits zu wesentlichenErfolgen; wie in den alten Zeiten des römisch-deutschenKaiscrthumes bildete sich noch einmal eine Verflechtungder italienischen und der deutschen Politik von der wei-testen Aussicht.
Es hat einen Augenblick gegeben, wo Ostreich dieLombardei beinahe aufgab. Als jene Regimenter abbe-rufen wurden, welche das Vordringen in Barern möglichmachten, war man darauf gefaßt, daß sich General Traun,