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S. Germano nach Neapel und Campanien vorzurücken. *Es wurden Manifeste ausgebreitet, welche die Erinnerungan das Haus Östreich mit vortheilhaften Zusagen ver-banden; auch hier bildeten die leichten ungarischen Trup-pen die Vorhut, dann folgte Browne mit Grenadieren zuFuß und zu Pferde, und im Feldlager schmeichelte mansich, in kurzem in der Hauptstadt anzulangen.
So umfassende Aussichten erhoben sich der Königinin Deutschland und in Italien.
Es erschien sehr möglich, wenn ihr die englische See-macht im Mittelmeer so ernstlich zu Hülfe kam, wie dieLandmacht am Rheine, daß sie zugleich diesscit und jen-seit der Alpen ihre Übermacht befestigen würde.
Aber neben ihrem siegreich fortschreitenden Heere gab esnoch ein anderes in der Welt, das sich demselben bisherüberlegen gezeigt hatte, und an dessen Spitze einen Für-sten, der sich von alle diesen Erfolgen bedroht fühlte, wieeinst Heinrich der Löwe von Friedrich Barbarossa.
Der König von Preußen nahm an dem, wasin Deutschland und in Italien vorging, gleich großenAntheil.
tgi-Lus. Cardinal Aquaviva, der besondere Beschützer des Autors, schrieban den König' I^obcv^virio esse in rmimo, — commoälore itlnere^espolim petere maxi'ma eum spe, Husrn vsn! etism rumores slaM,köre ut propin^uitste exercitus su! OsrnpaniL omnis ipszizue srx etcaput reßni ^eapolis all rebellanrlum resurßst. Dieser Autor suchtdie Alten, besonders Cäsar, nachzuahmen, aber freilich war sein Ge-genstand nicht danach. Er läßt es nicht an Fleiß fehlen sich zu un-terrichten.