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Ferner ließ sich doch wohl erwarten, daß die fran-zösischen und kaiserlichen Truppen einigen Widerstandleisten, die Dinge in einem gewissen Gleichgewicht erhal-ten würden.
Endlich: es schien möglich, das Reich zur Aufstel-lung einer Neutralitätsarmee zu bewegen, um sowohl dieFranzosen wie die Engländer auszuschließen, und KönigFriedrich war bereit, dazu alsdann mit aller seiner Machtbeizutragen.'
Denn an dem Gedanken eine große friedliche Al-lianz zwischen den Seemächten und den mächtigen Reichs-ständen zu stiften, zrr der dann auch Östreich träte, dochunter der Bedingung, daß es den Kaiser anerkenne, undmit einem guten Verhältniß zu Östreich die Sorge für dasReich, namentlich für Baiern zu verbinden, hielt er fort-während fest. Alle seine Äußerungen haben diesen Inhalt.
Im Januar 1743 ließ er der Königin erklären, erwolle nichts zu ihrem Schaden weder thun noch verhan-deln, auch den Engländern nicht zuwider sein, sondernihnen zu Gefallen gern so viel thun, als man mit Rechtvon einem Freunde fordern könne, — allein etwas an-deres sei, was er als ein Stand des Reiches, aus Rück-
rorn^ire les enxaZeinens gne nöns avons ^ris gvee >3 reine ü'llon-tzrie inais sim^lement üelenilre e! ^inlexer I'ern^iie cnnlre le niat-
Neur qni le inensce, 19 April! Wenn die mchrsten Stimmen vordie Armatur wären, so würden wir die ersten sein so das ihre dazubeitrügen.