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ficht auf das Oberhaupt desselben nicht unterlassen dürfe.Im Februar hebt er die andere Seite hervor: wenn er dieAufrechthaltung des Kaisers verlange, fo habe er damitnicht die Absicht, der Königin von Ungarn beschwerlichzu fallen, noch sie zu Zugeständnissen, die ihr ungelegenseien, zu nöthigen; seinen Frieden werde er unverbrüch-lich halten.' In der ersten Hälfte des Jahres 1743 istoft von einer näheren Allianz zwischen Preußen und Öst-reich die Rede gewesen. Sie konnte nur gegenseitige Ver-theidigung bezwecken, doch auch unter dieser Beschränkungbemerkte Friedrich, daß er dabei in Nachtheil gerathenwerde, da die östreichischen Gebiete so ausgebreitet, somannigfaltigen Feindseligkeiten ausgesetzt seien, die seinenbei weitem weniger. Es scheint, als würde er, wenn eszur Ausführung der Säkularisationen gekommen wäre,diese Unterhandlung benutzt haben, um sich einen oderden andern Vortheil gewähren zu lassen; zu einem of-fensiven Bündniß hätte er sich aber auch darum wohlniemals verstanden; unaufhörlich erinnerte er an denmit dem Kaiser zu schließenden Frieden; dessen Sachegab er niemals auf. Er wiederholte, das Interesseder Königin liege ihm sehr am Herzen, aber das des
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