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Dritter Band.
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Wahrung einzulegen, im voraus Nachricht gegeben; derKönig hatte erklärt, er habe nichts dagegen, wofern die-selbe nur nichts enthalte, was den Rechten des Kaisersund seiner Wahl entgegen laufe.' Jetzt ward nun dieseProtestation zur Dictatur gebracht, in welcher die Wahldes Kaisers, sein Recht den Reichstag zu berufen, derganze bestehende Zustand auf das heftigste angefochtenwurde.

König Friedrich empfand dies als eine ähnliche Be-leidigung wie die so eben von Georg II erfahrene. Erwiederholte, gegen eine Protestation an sich würde er nichtsgehabt haben, aber wie diese laute, so könne sie in denActen des Reiches nicht geduldet werden; so viel Be-leidigendes sei darin enthalten, so widerwärtig sei die Artwie man sie eingebracht habe. ^

Zu wiederholten Malen entwickelte er seinem Gesand-ten, daß er trotz des Ausdrucks der Freundschaft in al-len Eröffnungen des Wiener Hofes gegen ihn selber dochden großen Zweck desselben wahrnehme, den Kaiser zu zwin-

1. Podcwils an Kli'nggräfe, 12 Oktober: "da ein jeder seinRecht durch Protest wahren könne."

2. le xoies roulaie sue les expeessi'ons ollensrmles, ^ui ^

etoient conrenues et sur 1a metlioäe yu'il avoit clioisie pour !a Por-ter ä la rlietalure. Bemerkenswerth ist der Brief Schmettau's anFriedrich, vorn 9 Nov.: protestaUon yue l'^l* (le iVla^enee 3 kalt

porter lurtiveinent ä la clictature contre toutes les rögles <1e ?em-pire est une Partie <1u remlioursement <^u'11 a Promis pour 1a äi-ßmte eleetorale. — -^ueun memlire l'emplre ne peut plus Konter,<^ue 1a proteststion ne tenäe a annulier ä. main arrnse svee ^estroupes etranßeres 1'acte le plus autenti^ue ^ue les electeurs ontkalt a Is pluralite <1es vo!x.