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Dritter Band.
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sollte die Hoffnung ausgesprochen worden sein, diese baldwieder zur Gewalt zurückkehren zu sehen; der MarquisBotta, damals Gesandter in Petersburg, jetzt nach Ber-lin versetzt, sollte die Verordnungen der neuen Kaiseringetadelt, das Mißvergnügen überhaupt genährt, und sogarbei seinem Abgang nach Berlin geäußert haben, er denkewohl, daß auch der König von Preußen etwas zur Her-stellung der braunschweigischen Familie, mit der er so naheverwandt sei, thun werde.

Die Sache ward von Elisabeth sehr ernstlich genom-men, mancherlei Ungewöhnliches zu ihrer persönlichen Si-cherheit vorgekehrt, den Angeklagten der Proceß gemacht,mit dem östreichischen Hofe ein bitterer Notenwechsel er-öffnet. '

Dagegen suchte man sich dem König von Preußenzu nähern, von dem man wohl wußte, daß er an eineWiederbeförderung der gestürzten Familie, durch deren Po-litik alle Rücksicht auf Verwandtschaft in ihm ausgelöschtwar, niemals gedacht haben könne.

Bisher hatte der König nur vergeblich gewünscht, denPetersburger Hof zu einer Garantie von Schlesien zuvermögen: er hat immer behauptet, daß der Einfluß desLord Carteret denselben daran gehindert habe. Sogardie Erneuerung des alten, einst zwischen Friedrich Wil-helm I und Catharina I geschlossenen Vertrages hatte An-

1. Vgl. Moser Völkerrecht in FriedenSzciten IV, 382. Bottasollte gesagt haben: er wolle machen, daß man von der Grütze essenkönne ohne sich den Mund zu verbrennen.