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nach der eigenen Convenienz werde schließen können. DerKönig von Frankreich sollte in Besitz der BarricreplätzeIpern, Courtrai, Furnes und anderer niederländischen Gc-bietsstrecken kommen; der Kaiser sollte König von Böh-men werden; der König von Preußen sollte einige böh-mische Kreise und ganz Oberschlesien erhalten.
Eine Bedingung machte Friedrich noch, welche denFranzosen sehr widerwärtig war; er wollte erst dannins Feld rücken, wenn die Tripelallianz mit Schwedenund Rußland geschlossen sei. Sie folgerten, daß dannauch der Termin seiner Kriegserneuerung, der auf denAugust bestimmt war, nicht fest sein werde; aber dage-gen bemerkten sie wieder, daß es nur daraus ankomme,den König von Preußen von den Interessen der Feindezu entfernen, und in ein enges Verhältniß mit Frank-reich zu bringen, wenn es auch übrigens mangelhaft seinmöge.' Nachdem sie noch einige Versuche gemacht hat-ten, jene Bedingung zu beseitigen, so unterzeichnetensie den Tractat, zu Paris, am 5 Juni. Ludwig XVwar indeß schon zur niederländischen Armee gegangen;
1. Okservations xenerales sur le traüö, Von Tencin an Noaillks
geschickt! 6omme ce traite, Huel^ue ^eleetoenx 50Ü eir ee
Point, ne peut contribuer atkirer le roi 6e ?russe cjsns les in-teröts <1e I'empereur et clu ro! et äe I'eIo>Kner <le ceux des enve-rnis cownnins, ssns i^u'il en naisse «l'inconvenient nouveaupnisse porter sucun pr^suclice s Is Situation <les stires, il nep»ra!t pas convenslile ^e faire auenne llitficult^ ^u! pnisse en em-pü<lier !a conelusion. ^oailles an l'enein 2. ^nin. Lminence atouelie la raison c!6e!sive. ^os pro^ets rre soulfriroient sueun elisn-ßement par ce traue. —