162
wieder vermögen werde, mit seiner Kriegsmacht einen Zu-stand herzustellen wie er ihn wünschte.
Dieser Augenblick schien ihm jetzt gekommen. DieAnschläge gegen ihn seien gemacht, die Batterien aufge-stellt, man erwarte nur die Zeit, wo man frei sei vonanderer Beschäftigung, um ihn anzugreifen; eben demmüsse er zuvorkommen; er sei zum Krieg gezwungen,um den ganz offenbaren und ins Auge springenden An-schlägen seiner Feinde zu widerstehen. Wenn seine Lagezu einem Angriffskrieg nicht die beste sei, die sich denkenlasse, so werde sie doch jeden Tag noch schlimmer undungünstiger. Und so müsse man aus der Noth eine Tu-gend machen, und das Werk der Erwerbung von Schle-sien durch eine Consolidation und Sicherung desselbenkrönen.'
Ich zog es vor, sagt er einmal später, die Sache nochschlimmer zu machen, als mich von den Feinden unter-drücken zu lassen; ich wählte den Krieg, auf die Gefahr,darin unterzugehen, aber mit Ehren.
1. Auf zwei Columnen neben einander geschrieben: /Vriides gui
ckonnerit lieu aux justes apprdieosions goe le roi äoit Zvoir desllesseins perrrideux 6« I» leine >Ie Ilongrie et >iu roi ck'^nßleterre;und prüdes «zu, ckoivent ras5iirer le roi contre les «iesLeinü lle lareine U'IIonxrie et <iu roi ll'^nzleterre. 10 Puncte Werden danneinander gegenübergestellt, hernach folgt: I.e cas expose s'ensnit I.i
gui inen->cent le roi ,le krusre. In der ersten Redaction der Me-moiren ist diese Schrift der ursprünglichen Fassung näher ausgenom-men, jedoch nicht vollständig und mit einigen neuen Zusätzen. Znder zweiten, gedruckten ist fie noch weit unvollständiger und mehrverändert.