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Dritter Band.
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Aber der leitende Minister, GrafBrühl, war vollkommenin den Interessen seiner Feinde; König August III fühltesich gebunden. Von Hannover versichert, daß die sächsi-schen Lande im Falle der Noth von dorther Hülfe em-pfangen sollten, von jenseit des Meeres mit baarcm Geldeversehen, ließ August III ein Heer von 20000 Mannvon Lllsnitz und Adorf her nach Böhmen vorrücken, umsich hier mit den Esstreichern zu vereinigen.

Der Hof zu Wien gründete hierauf die größten Er-wartungen. Wie sei die Union, von der man wohl ge-fürchtet habe, sie möchte sich dem Rückzug des Heereswidersetzen, so ganz ohne Wirkung geblieben; jetzt sendeEngland seinen goldenen Regen; Sachsen erhebe sich;aus Rußland erhalte man gute Versicherungen; die Po-len seien bereit zu Pferde zu steigen; von Frankreichzeige sich wohl, daß es nicht gemeint sei, den König vonPreußen ernstlich zu unterstützen; indessen rüste sich diedeutsche, ungarische und slavische Bevölkerung, denselbenzu bekämpfen; die anrückende Armee brenne vor Eiferihn aufzusuchen. Die Überzeugung der Königin, daß sieunter dem besonderen Schutze Gottes stehe, hatte auch imHeere Wurzel geschlagen, und es glaubte zu großen Din-gen bestimmt zu sein.

1'empereur, 2 faire a 5. M. Polonaise c!es avantages consicleratrleset <zu! seroient plus convenakles aux fronlieres 6v ses etatslervaßne <^ue ceux czu'on lui avoit voulu slipuler dans 1e lemps

j»2sse (er meinte die Kreise Saatz und Leutmeritz) ^u'oukre cela

je läcliersi 6e faire 6e mon rnreux une äoukle alliance evtre los^eux inaisons etc.