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aber Mangel an Nachdruck und mancherlei Unglück wirk-ten zusammen, um abermals alles unnütz zu machen.
Es war schon ein unangenehmer Zwischcnfall, daßMarschall Belleisle schon vorher auf dem Wege von Cas-scl nach Berlin, den er, obgleich gewarnt, auch durch han-noversches Gebiet nehmen zu können glaubte, so wie erdies betrat, in Elbingcrode angehalten und als Kriegs-gefangener nach Hannover gebracht worden war, von woman ihn später nach England hinübcrführte.' Belleislekannte die Absichten seines Hofes, er hatte so eben mitden verbündeten deutschen Fürsten Rücksprache genommen;noch mehr aber lag darin, daß ihm eine natürliche Empfäng-lichkeit für die Ideen Friedrichs inne wohnte; sie wür-den, wäre er noch in Berlin gewesen, die Schwierigkei-ten, die aus dem Tode des Kaisers entsprangen, mit ein-ander überlegt, und wahrscheinlich einen wohl zusammen-greifenden Feldzugsplan entworfen haben, welchen durch-zuführen Belleisle seinen persönlichen Eifer eingesetzt hätte.Friedrich dachte einen Augenblick, Rothcnburg wieder nachVersailles gehen zu lassen, aber auch dort waren die per-sönlichen Verhältnisse sehr verändert, so daß er schwerlichviel ausgerichtet haben würde.
Der Bevollmächtigte, welchen die Franzosen an Bel-
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k'ritroui'K uo tk-ain consiclepatile 6'artÜIerie et <Ie^Vutr!c!ie.
1. Podewils sagt in einem seiner Briefe, er sei "von hier aus"erinnert worden, „das Hannovrische Territorium zu evitiren."