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Dritter Band.
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den, war ein empfindliches und tief eingreifendes Miß-geschick.

Der Gedanke, den Sohn des Verstorbenen an dessenStelle zu setzen, konnte einen Augenblick die Köpfe beschäf-tigen, ließ sich aber doch nicht ausführen. Dieser jungeFürst, „ein frommes Kind," wie ihn Seckendorf nannte,war persönlich viel zu unbedeutend, zu unselbständig, umernstlich in Betracht zu kommen. Auch hatten die Fran-zosen an und für sich keine Neigung ihn zu befördern.Der erste Eindruck, den die Nachricht von dem Todedes Kaisers in Paris machte, war vielmehr der, daßman diesen Verlust nicht eben sehr bedauerte. Hof undLand fühlten sich von einer Verpflichtung frei, welche inden letzten Jahren sehr lästig geworden warund woll-ten keine ähnliche mit dem Nachfolger eingehen.

Dabei zwar blieben sie, daß sie den jungen Churfür-sten im Besitz seiner Erblandc aufrecht erhalten, oder viel-mehr erst recht in Besitz derselben setzen wollten; die krie-gerischen Entwürfe, deren wir gedacht haben, sollten un-ter ihm so gut wie unter dem Vater ausgeführt wer-den an Gelduntcrftützungen ließen sie es nicht fehlen;

1. Instrument onereuse par la mrmvsrse cou6n!te cle 1'empe-reur 6e ser mmistres et generaux; i!s tous envisgßent celte mortcomme nn moven, <zur leur procureroit !a parx. (Ehambrier aus

Paris.)

2. Okservations sur 1'evenement 6e Laviere (äe la part <le

Trance). Le roi 2 contmue les mömes snlrsräes pour sa ma!-son 6onno!t a I'empereur: Los suksr^es 6es troupes ont ete

ps)6s avec la plus ßrsnäe rexularite, ponr los Hessors ä'avance,