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gen, und mit dem Anführer eine seine Landschaft sicherndeAbkunft zu treffen. Er zog in Betracht, daß die Unionohnehin durch den Tod Kaiser Carls M aufgelöst sei,und versprach, daß die hessischen Truppen, die sich mitdem kaiserlichen Heere in Baiern befanden, dort wenig-stens an keinem Angriffe Antheil nehmen, sondern sichruhig in ihren Quartieren halten sollten.' Durch diefranzösischen Subsivien achtete er sich nicht verpflich-tet, ein System fortzusetzen, welches Verderben über seinLand bringen konnte. Aber die Wirkung dieser Ab-kunft ward nun für Baiern selbst entscheidend. Nichtallein, daß an keine Bewegung gegen Östreich weiterzu denken war, sondern das ganze dort versammelteHeer ward in sich selber irre. Die jetzt wieder her-vorbrechenden Östreichs unter Bathiany und Bernclaurichteten ihre Anfälle gerade gegen die von den Hessenbesetzten Plätze, entrissen ihnen Vilshofen (28 März),und drängten sie über die Jsar zurück, wie man denkenkann, ohne Mühe, da alles durch die veränderte Politik
1. Nach Klinggräfeus Erzählung vorn 23 März sagt Arenbergdem Prinzen, nur ungern würde er die Staaten des Königs vonSchweden angreifen, wo denn die hessischen Truppen seien? nach des 'Kaisers Tode könne man sie nicht mehr als dessen Hülfsvölker ansehen.Der Prinz antwortet! gu'ils eloienl en Ilavieee 6U leues guarlierser gu'ils les clesenOeoieiil; susgu'a ce, «ju'on eut xouve une occasion>>our les laiee reiii-cr; worauf die entsprechenden Befehle folgen. —25. Dez.: Der Prinz will zwar, daß sie die baierischen Plätze ver-theidigen, aber sie haben die Tramontane verloren. 31 Dez. Vordem Anfall der Östreicher und dem in Vilshofen veranlaßten Brande:
Daus celle coulusiou les lVutr"" onl eu 1>eau seu el Is Garnison,2500 I,. I» plus part Ilessois ä öle prcsgue toute passe au 013e I'epee.