Band 
Dritter Band.
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Magdeburg wollte man zur Theilungsmasse heranzie-hen. So viel wir sehen, machte Östreich selbst einigenAnspruch darauf, und wollte nur den Saalkrcis an Sach-sen geben; ein anderer Theil davon sollte mit Hannoververbunden werden. Da man, um den Frieden mit Baiernzu Stande zu bringen, die von der Pfalz an dieses Landzu machenden Abtretungen mit Eleve vergüten wollte,wie wenig wäre dem Hause Brandenburg übrig geblie-ben. Auch das aber, was ihm allenfalls bleiben sollte,wollte man sequestrircn, um die Seemächte für die Geld-opfer, die man ihnen anmuthete, zu entschädigen.'

Es ist nicht deutlich, wo eigentlich dieser Plan erson-nen worden ist. Maria Theresia sagte, von ihr rühreer nicht her, doch scheine er ihr sehr geeignet, den vorge-setzten Zweck zu erreichen.

Daß man Rußlands dabei noch nicht sicher war, er-giebt sich daher, daß man wie gesagt darauf dachte, dieKaiserin Elisabeth durch ein Geschenk von 2 MillionenRubel zu gewinnen.

Noch bei weitem weniger aber konnte man auf Eng-land rechnen. Robinson erstaunte, als er den Entwurf zuGesicht bekam; er führte dagegen das einleuchtende Argu-

1. -^i t. 9: ?orir cjve les puissaoces maritimes soient err ^uelljnsmamvre et sutsnt tju'il est possi'KIe cleclommages cle subsi^es lju'ilsont pg^es ä 8. (cl'Uonßrie) et äes Kranrls irrus, czu'ils sont olr-lißes 6e laire Ll'aiüeurs, on est convenu yue toutes les ccmtri'kutmnstaxes et impöts <^u! seront per^us ärms !e ^s!s con^uis sur 1e roi6e kr. seront remis et per^us sirlellement par les eommisssües nom-mes et etsblrs a cette fm ^sr les puirsances maritimes.