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Dritter Band.
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werde, gedachte man dies Mal nicht. So gewiß hieltman sich des Sieges und des Verderbens des Königs.

Was zu dieser Sicherheit vorzüglich beitrug, war dieBeruhigung Baierns durch den Frieden zu Füßen, am22 April.'

Es ist unläugbar, daß dieser Friede von einer Par-tei, die sich des Churfürsten bemächtigt hatte, befördertworden ist ', und gewiß hätte sich der alte Seckcndorf, derden Krieg so lange geführt, nun nicht beeifern sollen,den Frieden zu unterhandeln. Das aber muß manauch zugestehen, daß Maximilian Joseph in einer hoff-nungslosen Lage war 2 , und keine Wahl hatte, als sich,wie sein Großvater, ganz und gar in die Arme vonFrankreich zu werfen, oder den Frieden anzunehmen, denÖstreich schon seit einiger Zeit anbot. Er gab darindie Ansprüche auf, die eine so große Bewegung in der Welthervorgebracht hatten, aber er empfing sein Land zurück.

Daß sich Maria Theresia zu dieser Rückgabe ent-schloß, war auch ein Ereigniß. Der junge Churfürstversprach dagegen dem Großherzog seine Stimme, aberüberdies konnte sie nun auch ihre ganze Kraft auf dieEroberung von Schlesien richten.

1. Eine Vergleichung mit den Präliminarien von Füßen zeigt,daß diese Aussöhnungspuncte bei Hormayr, III, 264 eben die Grund-lage derselben sind.

2. Klinggräfen, 1 Mai: I/iwperstrrce etoi't en llll iZ'gf-ütctiorr a n« pouvoir retenir les lahmes. — Hie me lit eMrevoiryu'i! ^ svoit peutälre 6es pepsoanes hui clsns I'etsl erMHoe ousorr kils s'6toit trouve, svoient atruse tle sa seullesse.