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eine noch auf das andere eingehen wollte. Ihr Gemahlschien ihr, als Coregent in den deutschen Erblanden, voll-kommen befähigt, die kaiserliche Krone zu tragen. Diesund Ähnliches ward zurückgewiesen. Der Vertrag, zudem man sich endlich, am 3 Mai, wirklich vereinigt hat,ist aber noch immer überaus weitaussehend.
Man setzte darin drei verschiedene Grade des Un-terliegens der preußischen Waffen und der Abtretungenfest, zu denen man den König Friedrich nöthigen wollte.
In dem besten Falle hielt man es für möglich, dasHerzogthum Magdeburg, in einem minder günstigen we-nigstens den Saalkreis dieses Herzogthums für Sachsenzu gewinnen; in einem noch weniger den Wünschen ent-sprechenden wollte Sachsen sich mit Grossen, Züllichau,den lausitzischen Lehen von Böhmen, wozu auch Storkowund Beeskow gehörten, begnügen, die dann, mit Schwie-bus zusammen, eine sehr ansehnliche Vergrößerung aus-gemacht und jene unmittelbare Verbindung mit Polen be-wirkt hätte.
Nur zu diesem Einen Zugeständniß, den Kreis Schwie-bus abzweigen und an Sachsen kommen zu lassen, wardie Königin zu bringen gewesen, übrigens aber müssedas ganze obere und niedere Schlesien, so wie die Graf-schaft Glatz unter ihre Herrschaft zurückkehren.
Eines Falles, über welchen früher immer unterhan-delt worden, daß man Schlesien überhaupt nicht erobern