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Dritter Band.
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in ihre Gefangenschaft gerietst.' Aber bei weitem ernst-lichere Schwierigkeiten bot nun der Rückzug des Mark-grafen Carl dar. Die Östteicher hatten die waldbedeck-ten Höhen, zwischen denen der Weg, den er nehmenmußte, hindurch führte, mit zahlreichem Volk, und an dengeeignetsten Stellen mit Geschützen besetzt; sie dachtendas Corps zu umringen, und durch einen Angriff aufallen Seiten zu vernichten. So weit aber ließen es diePreußen nicht kommen. So wie sich der Feind ihrerNachhut näherte, kehrten sie um, warfen die erste und dieeng daran geschlossene zweite Linie des Fußvolkes, ohnevon ihrem Schießen gehindert zu werden, über den Hau-fen, sprengten auch die Cavallerie, die dem Fußvolk zuHülfe kam, auseinander, und zogen dann um so stolzer ihreStraße, mit allem ihrem Gepäck und Geschütz, das umeinige östreichische Kanonen vermehrt worden war, ohnedaß man sie weiter anzugreifen gewagt hätte. Die weißenMonturcn von Ludwig Würtemberg Dragoner waren mitBlut gefärbt, denn das Handgemenge war ein starkes gewe-sen. Eine Waffcnthat, die der König hoch aufnahm; er

t. Die Erzählung von Frau von Blumenthal in ZiethenS Le-ben I, 472 enthält viel sagenhafte Elemente. Nach dem Berichtedes Prinzen Ferdinand beruhte der glückliche Erfolg vornehmlich dar-auf, daß der Markgraf, der aus der Ferne schieße» hörte, den Kom-menden S Escadrons Bronikowsky entgegenschickte, die den Pailduren,mit denen sich Ziethen schlug, in den Rücken fielen. Von der AbsichtZiethens, seine Leute als Östreich» erscheinen zu lassen, weiß PrinzFerdinand nichts; doch erzählt er von einem La^imin stes v-ckmati-

oes, Iiovoil boanomoat, voviittl. venio 1'Z 5 escsclrmis <le Mie-ten gue c'ätolt Ic rcßiment >le 8plcv^. Dies hat Wohl zu der gan-zen Erzählung den Anlaß gegeben.