266
über die Nothwendigkeit des Krieges entschieden aus;aber er durfte nicht sagen, wie er beabsichtigt hatte, erdenke den Krieg fortzusetzen, bis allen seinen Verbünde-ten Genugthuung zu Theil geworden sei*; er sagte nur,er wolle seine Verbündeten nicht verlassen.
In den Adressen der beiden Häuser wiederholte mandie Worte des Königs: wenn aber die Lords eine ungün-stige Anspielung auf Friedrich II daraus Herübernahmenund eher noch hervorhoben, so hielten die Gemeinen fürbesser, eine solche wegzulassen; sie wollten den Königvon Preußen nicht beleidigen.
So wenig sonst der Austritt eines einzelnen Mini-sters auf sich zu haben Pflegt, so war es doch diesmalfür die ganze europäische Politik von Wichtigkeit, daß derMann ausschied, in welchem Friedrich fast einen persön-lichen Feind sah, und ein Anderer an seine Stelle kam,Lord Harrington, der von jeher immer die preußischenund die englischen Interessen zu vereinigen gesucht hatte.
Diese nicht einmal bemerkte, aber unendlich wichtigeWirkung, von der man nicht sieht, wie sie auf eine an-dere Weise zu erreichen gewesen wäre, hatte die sonstfruchtlose Unternehmung gegen Böhmen. Denn nur That-sachen wirken im Widerstreit der allgemeinen Kräfte.
1. Er Nioüte sagen: SKree 10 no pesce unti! 1r!s 3lües °weresstiskied. Aber es heißt: I sru lletei-rni'nell to on llroin suei» a ruanner ss M3)' 1»e iriost concluclve lo a säte 3 . Ironou-