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Frankreich gemacht werde; kaum sei das Geld bezahlt,so ziehe die Königin ihre ganze Armee aus dieser Pro-vinz heraus. Das möge gut für sie selbst sein, um derpreußischen Kriegsmacht zu widerstehen, aber der Königvon Frankreich bekomme dadurch um so mehr freie Handgegen die Verbündeten; sie sehe nur auf ihren besonde-ren Vortheil; auf diese Weise könne man den Krieg nichtweiter fortführen.'
In diesem Sinne ist eine Denkschrift verfaßt, welcheder Herzog von Newcastle im November 1744 dem Kö-nig einreichte. ^
Carteret hatte gemeint, wer die Krone auf seiner Seitehabe, könne jedem Widerstand Trotz bieten; das wiessich jedoch als ein großer Irrthum aus. Georg II, deres empfand, daß man die von ihm persönlich beliebtePolitik angriff, machte wohl einen Versuch, Lord Carte-ret zu halten, allein die entgegengesetzte Bewegung warihm auch diesmal zu stark; er mußte den begünstigtenvertrauten Minister fallen lassen.
Und auf der Stelle zeigten sich nun einige wenig be-merkbare, aber überaus bedeutende Veränderungen in denöffentlichen Erklärungen.
In der Thronrede, mit der das Parlament am 27Nov. eröffnet wurde, sprach sich der König nochmals
1. kel6.in» to lltv Duke of Newcastle; in Eores ksItrawL,26 Aug. 1744, I, 168.
2. kaper preserNeä to liie Duke o5 Nevcsstle etc.
bei Eore kellisvas I, 177.