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Man kann freilich fragen, welches Recht Englandhatte, für die Königin von Ungarn sowohl wie für Sach-sen Stipulationen einzugehen, und ob diese das anerken-nen würden; aber schon darin lag ein unschätzbarer Ge-winn für Preußen, daß die Macht, welche die vornehm-sten Geldmittel gewährte, sich von den Absichten der bei-den andern lossagte.
Es war die Intention des neuen englischen Mini-steriums von Anfang an gewesen; jetzt erst war Zeitund Gelegenheit gekommen, damit durchzuringen.
Ehe Harrington unterzeichnete, hielt er für nothwen-dig, seinen König zu fragen, ob er keinen Widerwillendagegen empfinde, auf dieses Abkommen einzugehen, ober es mit willigem Herzen thue, und es auch in Aus-führung bringen wolle. Ja Mplord, sagt Georg II, dasist meine aufrichtige Absicht. Hierauf ward die Con-vention am 26 August von Harrington und Andriö un-terzeichnet.
Der König von Preußen war damit in hohem Gradezufrieden, und trug seinem Minister auf, nach dem In-halt der Convention einen definitiven Vertrag zu entwer-fen, wobei alles, was noch dunkel und zweideutig laute,zu einer festen Bestimmtheit gebracht werden müsse.
Hatte die Sache aber nicht auch noch eine andereSeite? Liegt es nicht am Tage, daß wenn England ge-nöthigt war auf Frieden zu denken, es dadurch auch
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