ihm zu unterhandeln sei ihr überhaupt nicht Heil brin-gend; wie vieles erweise sich unnütz wovon man gespro-chen; jetzt sehe sie sich von den Engländern mit einerKatastrophe bedroht, wie der Utrechtcr Friede für ihrenVater gewesen; es sei ein armseliger, gefährdeter Zustand,worin sie lebe. Was Maria Theresia nur mit schmerz-lichen Ergießungcn andeutete, das erklärten ihr Gemahlund Graf Uhlefeld mit größerer Bestimmtheit; sie blie-ben dabei, daß sich keine Ruhe im Reiche erwarten lasse,wenn man den König von Preußen nicht schwäche, undkündigten an, daß Östreich dazu auch ferner alle mögli-chen Anstrengungen machen werde.
Zu demselben Zwecke stand es so eben mit Sachsenin der lebhaftesten Unterhandlung.
In der Zeit, daß König Friedrich jene Kriegsdrohun-gen gegen Sachsen erließ, die er dann sogleich wiederzurücknahm, hatte der Dresdener Hof eine neue Vereinba-rung, noch enger als die frühere, mit dem Wiener ge-troffen.
Sehr merkwürdig ist dieser Vertrag, der am 25 Au-gust 1745 abgeschlossen worden ist.
Die beiden Mächte verbinden sich darin „innig undunauflöslich "', so daß keine sich jemals ohne freie Bei-stimmung der andern mit dem gemeinschaftlichen Feinde -
alors OH verroll ce Ho'oo terolt (östreichischer Seits). Rostinsonsagt: voir et cooseollr 3 t'tieure go'il est, e'esl pes^ere, uoe e! I'iruLrue clrose.
1. I?uu!»n 1a plus inürue et 1a plus luälssolulrle.