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versöhnen werde. Die Königin macht sich anheischig, vonihrem am Rhein stehenden Heere 10000 bis 12000 M.abzusondern, und zu der verbündeten Armee stoßen zulassen, die Kriegsunternehmungen während des Wintersfortzusetzen und sie dahin zu richten, wo sie dem Feindam empfindlichsten werden können.' Der König von Po-len verspricht, nicht allein die durch die Tractate bestimmteAnzahl von Truppen, sondern seine ganze Macht gegenPreußen ins Feld zu führen, die kräftigsten Operationenauch seinerseits dahin zu richten, wo der Feind davonam meisten betroffen werdet
Diese Übereinkunft auszuführen, ohne Rücksicht aufFriedensanträge jeder Art, dahin waren alle Gedankenund die eifrigsten Vorbereitungen gerichtet.
Der König von Preußen hielt den Feldzug für be-endigt, und befand sich wieder in Berlin; man überre-dete sich, die Armee, die er in Schlesien zurückließ, habeso viel gelitten, daß sie vor dem nächsten Frühjahreschwerlich im Stande sein würde, im Felde zu erschei-
<le kaire eorrliuuer ses Operation; pen^ant tout I'luver; 4. eile s'en-ßsge «le tletaclrer au plustot possilrle sou armee äu klun un
eorps <le 10"* lr. a 12"* lr. ekleeuls vers la krouliere !a 8axe pourrevlorcer l'arruee alliäe.
2. I-.e ro! äe koloßne emplo^era 6oresavant nou seulementle irombre <les troupirs stipulö par les trsües mars toutes ses for-ces contre ce prrnce; s'eirßsße <le vouloir tlirißer eucore cle son coteles operatious les plus viZoureuses contre l'enäroit <^u! lur sersle plus serrsilrle survaut le corrcert a karre entre les gerreraux.