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nen. Auch die Regimenter, welche bisher unter demFürsten von Anhalt bei Halle gestanden hatten, gingen auseinander, und man hörte in Dresden mit Vergnügen,daß einige sich in ihre entfernteren Quartiere bisnach Pommern zurückgezogen hätten. Dagegen war diesächsische Armee so nahe beisammen, daß sie in zweimalvierundzwanzig Stunden vereinigt werden konnte. VomRheine her war ein Truppencorps, nach der Beseitigungder französischen Gefahr, noch während des AufenthaltesMaria Theresias in Frankfurt, nach den sächsisch-böhmi-schen Grenzen in Bewegung gesetzt worden, und schonim Baireuthischen angekommen. Prinz Carl von Loth-ringen fühlte sich auch nach der Niederlage von Soor kei-neswcges außer Stande zu agilen.
Auf diese Lage der Dinge, und die Sicherheit inwelcher sich der König von Preußen befand, gründeteman den Gedanken, ihn noch in dem laufenden Jahre zuüberfallen, und ihm einen Schlag beizubringen, der ihnverderben sollte.
Über die Pläne, die hiezu gemacht worden, könnenwir mit Sicherheit reden, da wir sie aus den Aufzeich-nungen eines Adjutanten des sächsischen Generals Ru-towsky kennen lernen.'
1 . Nemoii'e contensvt reclt Iinlll'n'io et Instorigue <Ie cc,«zui est 21-1-ive en vens la <Io Nannee Eine spätere
Hand fügte die Aufschrift hinzu: Nressä xsi- lHjmane 6u cow>eäe -ijisieÜL IHei- (Dyherr). In den Sammlungen des K.
Generalstabes.