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nahe verlassen fand, und die Stadt selbst eingenommen,und breitete sich nun nach der Elbe hin aus.'
Auch diese angreifende Bewegung war jedoch demWesen der Sache nach nur auf Vertheidigung berech-net; der sächsische Hof sollte gezwungen werden, den Frie-den einzugehen, den er bisher verschmäht hatte, die inHannover getroffene Convention endlich anzunehmen.
Unmittelbar nach den ersten Erfolgen bei Henners-dorf und Görlitz, am 28 Nov., und auf den Grund der-selben, benachrichtigte Podewils den englischen Gesandtenin Dresden, Villiers, daß der König bereit sei, seineTruppen zurückzuziehen, und Friede zu machen, wofernder König von Polen die Hstreicher aus seinem Landeentferne, das Versprechen gebe, denselben niemals wiederden Durchzug zu gestatten, weder gegen Schlesien nochgegen eine andere seiner Provinzen, und hauptsächlich je-ner Convention einfach beitrete. ^
Der Courier kam am Abend des 29 an, und nochan demselben Tage gab Villiers dem sächsischen HofeNachricht. Dieser war jedoch noch sehr ungünstig ge-stimmt. König August glaubte an die Hülfe der mäch-
1. Journal von der Expedition, die S. K. Maj. in Preußen deinFürsten in Berlin, weil sich der Fürst damals daselbst befand, dieErecution aufgetragen. Nach BerenhorstS Vermuthung von dem Für-sten selbst dictirt.
I'Iiisioire 6e Iz jislx <Ie vresüe, 1746. S. 16.^ Friedrich an Pode-wils, 1 Dez.: ii I'espri't ne tourne Point au roi «t se» ininistros,il aouscriront le Iraite üe Hannover.