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tigen Verbündeten, und hielt für gut, um nicht einemplötzlichen Anfall in seiner Hauptstadt ausgesetzt zu sein, sichohne Zeitverlust nach Prag zu begeben. Seine Antwortan Millers war, die östreichischen Hülfsvölker werde ernur dann entfernen können, wenn der König von Preu-ßen seine Truppen aus den sächsischen Provinzen zurück-ziehe; die hannoversche Convention nur dann annehmen,wenn mit Ostreich darüber Verabredung getroffen wor-den sei.
Es bedarf kaum der Erwähnung, daß Friedrich sichdarauf nicht einlassen konnte. Er hätte fürchten müssen,daß er mit nichts bedeutenden Worten hingehalten, undindessen alles zu einem großen Angriff im nächsten Früh-jahr vorbereitet werde.
Von alle den auf mannichfaltige Weise gewendeten Er-klärungen die man wechselte ist die Summe, daß der Königvon Preußen sich weigert, die Feindseligkeiten einzustel-len und Sachsen zu räumen, bevor der Friede auf denGrund der hannoverschen Convention nicht allein geschlos-sen, sondern auch ratificirt sei; der polnisch-sächsische Hofaber nicht dahin zu bringen ist.
Und so mußte der Krieg gegen denselben fortgesetztwerden.
Friedrich beklagt den König von Polen, daß er sichvon seinem Minister, über den er die härteste Verwer-fung ausspricht, so ganz gegen sein offenbares Interessemißleiten lasse. Er seinerseits fühle sich unschuldig an