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dewils im Namcn des Königs dankte, war tief gerührt,daß er zum Werkzeug dieser großen Aussöhnung gedienthalte'; Podcwils versichert, man habe Thränen in seinenAugen gesehen.
„Ich danke dem Himmel", antwortet Friedrich sei-nem Minister, „für diese gute Nachricht; ich hoffe, daßdas Werk fest und dauernd sein soll." Endlich sah ersich wieder im anerkannten Besitz der großen Provinz,deren Erwerbung seinen Ruhm und seine Weltstellungbegründete.
Ich finde nicht, daß sich der französische Hof überdiesen Frieden ernstlich beklagt hätte. Erklärungen, wiewenn Friedrich sagen ließ, daß er nicht auch das Schick-sal so vieler anderer Verbündeten von Frankreich habeüber sich ergehen lassen wollen, ohne alle Hülfe zu Grundegerichtet zu werden, ertrugen keine Replik.
In England war man mit dem zweiten Frieden soeinverstanden wie mit dem ersten; Jedermann kam, denpreußischen Gesandten zu beglückwünschen; der Prinz vonWales zeigte die lebendigste persönliche Theilnahme.
Die größte Genugthuung aber erweckte der Friedens-schluß, wie sich denken läßt, in Berlin.
Die Stimmung der Hauptstadt war nicht sehr gün-stig gewesen, als Friedrich seinen ersten Feldzug unter-nahm; die Schlacht von Mollwitz, das verwegene Vor-
1. Algarottk an Villiers: Oper« Vgrlo II, 45Z.
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le Kuerre a coruzror nato 6'Kuropa.