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gen konnten, suchte man auf das sorgfältigste abzu-schneiden. '
Hierauf wurden endlich auch jene Artikel eines defi-nitiven Vertrages mit Östreich, wie sie Podewils schonvor einigen Monaten ausgearbeitet hatte, von den Be-vollmächtigten dieser Macht angenommen. König Fried-rich tritt als Churfürst der auf den Großherzog von Tos-kana gefallenen Wahl zum Kaiser bei; dessen Gemahlin,die nun als Kaiserin Königin anerkannt wird, nimmtdagegen auch ihrerseits die Convention von Hannoveran, und bestätigt die Präliminarien von Breslau, dendefinitiven Frieden von Berlin, und die darauf vollzo-gene Grcnztheilung; sie leistet nochmals feierlich auf alleihre Ansprüche an die durch diese Verträge abgetretenenLande Verzicht. Sie garantirt dem Könige alle seineLänder und Staaten ohne Ausnahme; der König versi-cherte ihr das was sie in Deutschland besitze.
Sir Thomas Villiers, der sich die größte Mühe ge-geben, die letzten Schwierigkeiten zu heben, war bei derUnterzeichnung; am 25 Dezember wurde in seiner Ge-genwart zuerst der östreichische Tractat gelesen, dann, zu-gleich in Harrachs Anwesenheit, auch der sächsische; sowurden sie beide unterzeichnet. Villiers, sonst ein Mannvon kosmopolitischen und literarischen Tendenzen, dem Po-
1. Drsiiä «lellniiif tle psix, bei Wenck II, 191. Der Heraus-geber war doch zu skrupulös, wenn er im Artikel VI das richtigeprelenUie, nach einem Druckfehler der Berliner Ausgabe, wieder inxrellärv umänderte.