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Dritter Band.
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Die Absicht der Königin wäre nun noch immer ge-wesen, den Krieg gegen Neapel wieder aufzunehmen;Bartenfiein ließ sich verlauten, daß der Friede von Europanicht bestehen könne, so lange noch ein einziges Glieddes Hauses Bourbon in Italien regiere. * WenigstensSardinien konnte nichts dagegen haben, da die ihm be-willigten Abtretungen sich an die Ausführung dieses beimTractat von Worms gefaßten Planes knüpften.

Davon wollten aber die Engländer nichts mehr hö-ren. Sie hofften, den neuen König von Spanien zugewinnen, und trugen Bedenken, mit der in Italien re-gierenden Linie seines Hauses zu brechen; statt sich inein neues, in seinen Folgen unabsehliches Unternehmenzu stürzen, dachten sie vielmehr den Sieg in Italien ge-gen Frankreich selbst zu benutzen, und dessen Kräfte vonHolland abzulenken. 2

Nach einigem Widerstreben trat die Königin diesemVorhaben bei. General Browne, dem wir schon an denschlesischen und den neapolitanischen Grenzen begegnetsind, sammelte ein östreichisch-sardinisches Heer von30000 M. im November 1746, und setzte sich damit nachder Provence in Bewegung; in der Mitte des Dezembernahm er Frejus, und erwartete nur das grobe Geschütz,um die Belagerung von Antibes zu eröffnen.

1. Juni 1746: tkat no secuni'l^ was to ke ton Lunopa

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Uhlefeld und Bartenstein kämpfen gegen emjriastoreri peaco.

2. kroseLutlnZ tl»e present aclvantages to tlie extirpation o5vnem^s korce irr 4.orr>tran6^ snä secunclmg t!»st blow an ilnrne-äiate iHvension on tlie side ol k'rance.