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vormals in der Nothwendigkeit, bei England eine be-trächtliche Anleihe zu suchen.
Hierauf zog man auch im Englischen Cabinet in Be-tracht, daß, obgleich man jetzt noch allenfalls gerüstet sei,die Sache doch nicht anders als schlecht gehen werde,wenn der Mangel an Geld während des Krieges zumAusbruch komme; und diejenigen Mitglieder desselben,welche schon längst auf Frieden gedrungen hatten, erlang-ten das Übergewicht.'
Auf der andern Seite waren auch die Franzosen anKräften erschöpft, und wünschten nichts mehr, als dienordamerikanischen Gebiete wieder zu gewinnen, welchesie verloren hatten; beide Theile neigten sich zum Frieden.
Die Engländer hatten die Oberhand zur See, aberdie Franzosen zu Lande. Der Friede ward nur dadurchherbeigeführt, daß kein Theil den Vortheil des andernanerkennen wollte, und es vorzog, auf den eigenen Ver-zicht zu leisten. Die Engländer gaben ihre amerikani-schen, die Franzosen ihre niederländischen Eroberungenheraus.
Den Engländern war es fürs erste genug, daß Fer-dinand VI ihnen einige commercielle Erleichterungen zu-sagte, die durch weitere Übereinkunft festzusetzen seien; da-
1. Newcastle an Cumberland, 15 März 1747, führt aus, wieunmöglich es sei, die Forderung — w aclvance Ins wone^ 5rom lkesupplles ßranted ior tliis )ear — ZU ersüllen Vour 11 II. lruows,lliad liiere is not one larltun» granted 5^ parüament ^vülioul Ustreing approprialed lo 5oriie partikular use.