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Friedrich hielt darauf, wie es sein Vater eingerich-tet, daß die Abgaben zur bestimmten Zeit, unfehlbar, inbaarem Gelde in die Cafse kamen und von dieser zu ih-ren verschiedenen Bestimmungen verwendet wurden. DieEtats dursten im Laufe des Jahres nicht verändert, dieCassen niemals vermischt werden.
Die Domänencasse trug in den ersten Jahren Fried-richs, wie in den letzten Friedrich Wilhelms, ungefähr3,300000 Thaler ein; die regelmäßigen und eignen Ge-fällc der Generalkriegscasse wenig über 4 Millionen. Wenndas Einkommen der letzteren doch bei weitem höher be-rechnet wird, in der Regel nahe an 6 Millionen *, so rührtdieser Unterschied, wie unter Friedrich Wilhelm daher, daßihr nach den verschiedenen Augmentationen der Armee ausder ersteren ein Zuschuß von beinahe 2 Millionen gezahltward. Mit dem besonders verrechneten Ertrag von Schle-sien, gegen vierthalb Millionen, dem Einkommen der Ren-tci und den Subsidien von Ostfricöland, im Anfangdrittehalbhunderttauscnd Thaler, und einigen außerordent-lichen Einnahmen, belief sich die Gesammtsumme derpreußischen Einkünfte im Jahre 1752 auf mehr als zwölfMillionen Die Einrichtung war, daß die Regimenterihre Assignationcn unmittelbar aus den Provinzialcassenempfingen: die preußischen monatlich 64000 Thaler,
1. Etat von 1740 zu 1741: 5,226437. 6. 1; 1742: 6,034614.11. 10; 1743: 5,727825.20.5; 1744: 5,804023. 8. 10; 1745:6,133162.8.6; 1746: 5,827488. 11. 13; 1747: 5,862742.8.6;1748: 5,833468. 13. 4.