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Dritter Band.
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die magdeburgischen 42000, die churmärkischen z. B. imSeptember des Jahres 1741 67000, im Juni 174477000 und so ferner. Der König prüfte die Rechnun-gen auf das genaueste, dann aber richtete er, wie wirauch hier aus seinen eigenhändigen Abzeichnungen sehen,sein persönliches Augenmerk auf diejenigen Geldsummen,die nicht durch die laufende Verwaltung absorbirt wurden.Die Überschüsse kamen ihm persönlich zu Handen, er hieltüber ihre Verwendung jederzeit sorgfältig Buch. ImJahre 1744 beliefen sie sich auf mehr als 300000Thaler; aber der König bemerkt, daß er, wenn der Kriegausbreche, wegen der Abwesenheit der meisten Regimen-ter und des dadurch verursachten Ausfalles in der Ac-cise sich keine Rechnung mehr darauf werde machen dür-fen. ' Nach einigen Friedensjahren, im Jahr 1750, wa-ren sie bereits auf ungefähr 700000 Thlr. gestiegen. Siekamen auf aus dem Mehrertrag der Posten, der bei demwachsenden Verkehr nicht ausbleiben konnte, dem Verkaufvon Holz aus königlichen Forsten, dem Überschuß der schle-sischen Accise, einzelnen Ersparnissen der Kammern und ei-nem auf die Einkünfte von Ostfriesland gelegten Vorbehaltvon 100000 Thlr. Auch auf die regelmäßigen Ein-künfte waren unter dem Titel Reisegelder oder Handgel-der verschiedene Summen für den König angewiesen, sie

1 . Beim Jahr 1744 : SUN les guel/; on peut peu L prvs com-pter err tems de gnerre gue les 60000 ecus äes sec!se5

(damaliger Überschuß) rnarrguer'ont P3S seulement M3IL gu'il erriQsnHuera 1»!en encore 180"* a psrt. — —