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keinen Zusammenhang mit kleinen einheimischen In-teressen hatten.
Soll die Monarchie eine Wahrheit sein, so müssen dieRegionen, wo die Entschlüsse gefaßt werden, von allemfremdartigen Einfluß frei bleiben: der höchste Wille mußsich nur auf das Wesen der Dinge richten.
An den französischen Zuständen fand Friedrich nichtswiderwärtiger und schädlicher, als das Auseinanderstre-ben der verschiedenen Minister, deren jeder seine beson-deren Rücksichten habe, seinen besondern Vortheil suche.
„So wenig", sagt er, „wie Newton sein System inVerbindung mit Leiblich und Cartesius hätte zu Standebringen können, so wenig kann ein politisches System ge-macht und behauptet werden, wenn es nicht aus EinemKopfe entspringt', und das muß der des Fürsten sein;Minerva muß aus dem Haupte Jupiters hervorgehn. Vondem was er selber gedacht hat mehr durchdrungen, alsvon den Gedanken Anderer, wird er all sein Feuer an dieErreichung eines Zweckes setzen, der zugleich die Eigen-liebe in Anspruch nimmt. Finanzen, Politik und Militärsind unzertrennlich. Nicht der eine oder der andere dieserZweige muß gut verwaltet werden, sondern alle zusam-men. Sie müssen zusammenwirken, wie in den olympi-
1. II saut, rju'un Kouver-nement irren con6u,'t sr't uo Lüsterneaussr 1i6 yue peut l'Llne un Systeme 6e plnlosoplire yue toutes lesparsons prises soront irren raisonnees er hue les sinances, la pnli-U^ue et le rnrlüaire concourent a un inerne irut, hui est I'akier-nii'ssement cle l'etat et l'aeer-or'ssewent <le puisssnce. (I'est. pvlr't.)