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Dritter Band.
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es auf Friedrich angekommen, so würde er sich in einganz anderes Verhältniß zu Deutschland gesetzt, West-preußen an sich gebracht, die Grenzen nach der sächsischenSeite erweitert haben, denn höchst ungern sah er seineHauptstadt den Anfällen eines gefährlichen Nachbarn aus-gesetzt, die östlichen preußischen Lande von den übrigenProvinzen getrennt; er hätte sich wahrscheinlich auch zurSee bewaffnet'; allein die gemachten Erfahrungen ver-boten ihm jeden Gedanken dieser Art.

Auch in den beschränkten Grenzen aber, in denen ersich halten mußte, hatte er eine Macht gegründet, unan-tastbar und unüberwindlich, dem Wesen nach von Nie-mand abhängig. Ihre letzte historische Grundlage wardas reichsgesetzmäßige Fürstenthum mit seinen Erbrechtenund Anwartschaften, allein die Monarchie Friedrichs er-schien hievon losgerissen, ihre Nothwendigkeit in ihremDasein tragend; der protestantisch-continentale norddeutscheStaat, zu dem Jahrhunderte lang Volk und Fürst, An-strengung und Talent, so wie das gute Glück gewirkt,war zu Stande gekommen.

Wie im Eingänge berührt, die großen Mächte hattensich auf der Grundlage der früheren Völkerbildungcn und

1. Wenn Preußen Danzig besäße, ->Inr», sagt er im testamentjioliti^ue Von 1752, je conseillelsis ä'svoir uoe «rentaille 6e g-Uei-essvee ^uelgues baes, eorome les iblieäois, sur lesgucls ils ont UvsIssttelies eonsiäerables gut entre les lies lorment un möle et serveotL «lelen-lee les xalLre» c>»l sollt ä la roäe, or> pourooit nulle celsentreteoir 8 ou 10 sregstes gui escarleroot ce» ßsILres OUI lieuxvü I'oli «» auioit besoiii.